Hüter der Schwelle
Schamanismus ist für mich kein starres Konzept, sondern eine Lebenseinstellung. Die Spirits begleiten mich vom Aufstehen bis zum Schlafengehen – sie sind ein fester Teil meines Alltags. Diese tief gelebte Praxis gebe ich auf ganz natürliche Art und Weise an meine Klienten weiter. Schamanismus lässt sich nicht als bloßes Konstrukt von außen betrachten, denn ohne die echte, gelebte Verbindung verliert sie ihre Intensität. Ich verstehe mich als ihr Werkzeug: Ich stelle mich zur Verfügung, und sie wirken durch mich. Meine Spirits möchten, dass ich ihnen im Hier und Jetzt eine Bühne gebe, um auf der Erde wirken zu können – und genau diese Bühne schenke ich ihnen.
Als Kanal und Begleiter für Mensch und Tier schaffe ich geschützte Räume, in denen sich die Seele sicher genug fühlt, um tiefste Prozesse anzuschauen und zu transformieren. Bereits als Kind war die innige Verbindung zur Natur und den Tieren für mich essenziell, und dieses Urvertrauen habe ich mir bis heute bewahrt. Mein Anspruch an meine Arbeit ist höchste Professionalität, absolute Bodenhaftung und ein stets weit geöffnetes Herz.
Warum gehe ich auf den Sternenpfad? / Wie kam ich dazu?
Aus tiefstem Schmerz entwickelt sich oft die größte Kraft und so war es bei mir. Ich war schon immer verbunden und habe viel gespürt und wusste, dass in mir eine Gabe steckt, die nur darauf wartet, wieder neu erweckt zu werden bzw. ich mich nur daran erinnern muss. Der tiefe Schmerz, den ich erlebt habe, hat den goldenen Samen in meinem Herzen geknackt und daraus ist große Kraft erwachsen – die Verbindung zu Mutter Erde, zu den Spirits und den Wächtern der Welten, mit denen ich in jeder Sitzung zusammenarbeite.
Meine Werte
- Klarheit statt esoterischem Chaos
- Augenhöhe und tiefe Achtsamkeit
- Vertrauen in die Selbstregulationskraft
